Short notes on migrating a SVK mirror to Git.
While mugwump++'s notes are concise enough, see below for an even more concise version suitable to save as a shell script:
mkdir pugs
cd pugs
git svn init --use-svm-props \
file://$HOME/.svk/local/mirror/pugs
git svn fetch
rm -rf .git/svn .git/config
git svn init http://svn.pugscode.org/pugs
git svn fetch
git repack -a -d -f --window 100
Also here are a couple of useful aliases:
alias pull='git svn rebase'
alias push='git svn dcommit'
Note that I still think SVK is a great revision control system -- to me, its design strikes a fine balance between practicality and elegance.
However, with a 300MiB+ repository (51MiB under Git) and 20000+ revisions, the N in O(N) vs O(log N) is large enough for common operations to matter... :-)

oh hai.
enough coding. please release perl6
Posted by: oh hai | 2008.08.18 at 12:04 PM
Maybe if the Perl 6 spec were broken into smaller parts, we could narrow the scope of what it means to be "Perl 6" and it get done sooner, with the "missing" features becoming part of the definition of Perl 6.1, etc.
Posted by: Mark Stosberg | 2008.09.16 at 10:33 PM
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
KÖLN SPARKASSE KRISE
Das teilte das Institut am Donnerstag mit. Sparkassen-Chef Alexander Wüerst nannte das Ergebnis angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen "zufriedenstellend". Vor einem Jahr hatte die Sparkasse noch einen Gewinn vor Steuern von 25 Millionen Euro ausgewiesen. Das Betriebsergebnis sank auf 186 Millionen Euro (2007: 199 Millionen Euro).
Profitiert hat das Institut - wie viele anderen Sparkassen auch - von einem regen Kundengeschäft vor allem im letzten Quartal 2008. Mit 3,4 Milliarden Euro erreichte die Kreissparkasse das höchste Kreditneugeschäft in ihrer Geschichte. Von einer Kreditklemme könne im Geschäftsgebiet der Kreissparkasse, zu dem auch der Rhein-Sieg-Kreis gehört, keine Rede sein.
"Rein rechnerisch hat die Sparkasse Spielraum für rund acht Milliarden Euro an weiteren Krediten", sagte Wüerst. Aufgrund der wirtschaftlich schlechten Lage sei aber für dieses Jahr mit höheren Belastungen durch ausfallende Kredite zu rechnen.
Kräftige Zuwächse verzeichnete die Kreissparkasse auch bei den Kundeneinlagen. Sie erhöhten sich von 15,3 auf 16,6 Milliarden Euro. Das Wachstum der Bilanzsumme um eine Milliarde auf 23,9 Milliarden Euro sei ausschließlich auf das schwunghafte Kundengeschäft zurückzuführen.
"Das Geschäftsmodell der Sparkassen hat 2008 eine wahre Renaissance erlebt", so Wüerst.
Dennoch musste die Sparkasse beim Betriebsergebnis Federn lassen. Der Zinsüberschuss sank von 416 Millionen auf 407 Millionen Euro. Grund dafür sei auch ein harter Wettbewerb, bei dem staatlich unterstützte Banken wie die Commerzbank zunehmend nicht mehr marktgerechte Zinsen anböten, so Wüerst. "Die Konditionen der geschützten Wettbewerber machen uns zu schaffen."
Wegen der Zurückhaltung der Kunden im Anlagengeschäft ging das Provisionsergebnis auf 134 Millionen Euro (2007: 137 Millionen Euro) zurück. Die Verwerfungen auf den Finanzmärkten gingen aber auch an der Kreissparkasse Köln nicht spurlos vorbei. Über 90 Millionen Euro musste die Sparkasse für die Risikovorsorge bei eigenen Wertpapieren abschreiben.
Dies sei den dramatischen Entwicklungen an den Märkten geschuldet, so Wüerst. Anders als die Sparkasse KölnBonn, die in den nächsten fünf Jahren 500 Stellen streichen will, plant die Kreissparkasse aber keinen Personalabbau. Die Zahl der Mitarbeiter werde allenfalls moderat zurückgehen, sagte Wüerst.
Belastungen durch das Rettungspaket der Sparkassen für die WestLB hatte das Institut bereits im Jahr 2007 "verdaut", wie Wüerst es nannte. Der Chef der Kreissparkasse schaltete sich Donnerstag erneut in die Diskussion um die marode Landesbank ein und äußerte die Hoffnung, doch noch einen geeigneten Fusionspartner die angeschlagene Bank zu finden.
Er wisse aber, dass das derzeit sehr schwierig sei. NRW-Finanzminister Helmut Linssen hatte vergangene Woche angedeutet, dass es zu einem Bieterverfahren kommen werde, sollte kein geeigneter Partner gefunden werden. Einen Verkauf mitten in der Finanzkrise nannte Wüerst "einen denkbar schlechten Zeitpunkt
Posted by: dierk hirschael stor | 2009.03.26 at 06:27 AM
Raivo Pommer
raimo1@hot.ee
Der Dresdner Bank Krise
Die Spitzenmanager der Dresdner Bank haben 2008 trotz Milliardenverlusten weit mehr verdient als jeder andere Bankvorstand in Deutschland. Laut Geschäftsbericht des mittlerweile zur Commerzbank gehörenden Instituts kassierten die zeitweise neun Vorstände gut 58 Millionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahr. Größter Posten waren Abfindungen von mehr als 24 Millionen Euro - keiner der Dresdner-Vorstände wird nach der Integration des Instituts in die Commerzbank weiterbeschäftigt.
Zum Vergleich: Die Vorstände der Commerzbank verdienten im vergangenen Jahr 4,3 Millionen Euro, die der Deutschen Bank 4,5 Millionen Euro. Weltweit
ist eine hitzige Debatte über Bonuszahlungen an Banker entbrannt, die für Milliardenverluste verantwortlich sind (siehe auch Boni-Streit: AIG geht in Deckung). In den Vereinigten Staaten wird gar über eine Strafsteuer nachgedacht, um die Gelder bei staatlich gestützten Instituten wieder zurückzuholen.
Posted by: dierk hirschael story | 2009.03.27 at 08:35 PM
raivo pommer-www.google.ee
raimo1@hot.ee
REZESSION DER EU
Die Rezession in Europa ist schlimmer als zunächst angenommen. Die Wirtschaft der gesamten EU und der 16 Euro-Länder wird im laufenden Jahr um 4 Prozent schrumpfen, das ist doppelt so viel wie bisher erwartet, teilte die EU-Kommission am Montag in Brüssel in ihrem Frühjahrs-Konjunkturgutachten mit. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im kommenden Jahr in beiden Gebieten um 0,1 Prozent zurückgehen.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise schlägt sich massiv auf die Staatshaushalte nieder. Deutschland wird entgegen früherer Prognosen schon im laufenden Jahr wieder zum Defizitsünder. Die Neuverschuldung werde 3,9 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt erreichen, im kommenden Jahr sogar 5,9 Prozent. Erlaubt sind höchstens 3 Prozent. Wegen der Milliarden-Ausgaben für Konjunkturprogramme und Banken-Rettungspakete werden in diesem Jahr voraussichtlich 20 der 27 EU-Staaten den Stabilitätspakt verletzen. Die Neuverschuldung werde 2009 durchschnittlich 6 Prozent des BIP erreichen, 2010 sogar 7,3 Prozent, schreibt die Kommission.
In der gesamten EU führt die Wirtschafts- und Finanzkrise zu massiven Einbrüchen
In der gesamten EU führt die Wirtschafts- und Finanzkrise zu massiven Einbrüchen
Berlin war bereits EU-Defizitsünder gewesen und vor zwei Jahren wegen guter Führung aus dem Strafverfahren entlassen worden. Nur drei Länder des Eurogebiets - Finnland, Luxemburg und Zypern - halten nach Brüsseler Einschätzung im laufenden Jahr die Maastrichter Defizitmarke von 3 Prozent ein.
Posted by: raivo pommer-www.google.ee | 2009.05.04 at 09:28 PM